Die vier großen Hilfstransporte seit 2003, der Kindergarten und die Geldakquise wurden bis Anfang 2011 ausschließlich von (ehemaligen) Schülerinnen, Schülern und Lehrern der Gottlieb-Daimler-Schule 1 (GDS1) aus Sindelfingen organisiert. Im Jahr 2011 schloss sich die Freie Waldorfschule Karlsruhe, die bei dem Bau des neuen Sandkastens und der Errichtung der schönen Mosaikwand Gefallen an der Arbeit mit den Menschen in Kriva Palanka gefunden hatte, dem Projekt an. Ebenfalls seit 2011 nahmen auch immer mehr weitere Personen die auf verschiedenen Wegen auf das Projekt aufmerksam geworden waren, an Fahrten nach Mazedonien und Aktionen vor Ort teil. Um die beiden Schulen und die außenstehenden Personen zusammenzuführen, wurde der gemeinnützige Verein futuRoma e.V. gegründet. Die Mitgliedsbeiträge bilden einen finanziellen Grundstock der etwas mehr Sicherheit gibt. Zudem erhoffen wir uns bessere Möglichkeiten, an Stiftungsgelder und andere Spenden zu kommen.

In Mazedonien gibt es seit 2006 die NRO (Nicht-Regierungs-Organisation) „Fritz-Aid“, benannt nach Fritz Hidding, dem ehemaligen Vertrauenslehrer der GDS1 und einem der Hauptinitiatoren des Projekts, damit in Mazedonien eine rechtliche Grundlage vorhanden ist, um Mitarbeiter dauerhaft und legal zu beschäftigen.